Der Sand des Namib

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Stimmen von Lesern und aus der Presse​

Aufschlussreich, interessant
5/5

Die Geschichte bietet einen Überblick über Handeln und Motivationen der Missionare in Namibia.

In Ihrer eigenen Sichtweise gefangen, versuchen sie die ungläubigen „Schwarzen“ zu missionieren.Dabei bringen sie auch selbst große Opfer. Interessant ist, dass Karl Skär zunehmend Liebe zu dem fremden Land entwickelt und auch die Notwendigkeit sieht, sich mit den einheimischen Menschen genauer zu beschäftigen und auch ihre Sprache zu lernen. Die nächste Generation wird aber in diesen Lernprozess nicht mit einbezogen. Sie wird ahnungslos nach Deutschland gebracht, um dort „gute“ deutsche Erziehung zu genießen.
Das Buch hilft, sich in die Ereignisse in Namibia vor 100 Jahren hineinzuversetzen und Land und Leute besser zu verstehen.

Geschichte wird lebendig
5/5

Das Buch erzählt ohne Wertung die Geschichte der Kolonialisierung und Missionierung in Namibia. Mit feinem Gespür für die Details des Alltags und die Zweifel eines deutschen Missionars wird anhand einer Familiengeschichte ein Stück trauriger deutscher Geschichte in Afrika beschrieben. Auch die unmenschliche Trennung von Kindern und ihren Eltern wird thematisiert und ohne moralischen Zeigefinger aus der Sicht der Beteiligten geschildert.

Die Wüste nimmt sich alles zurück
5/5

Warum sollte und wollte man den christlichen Glauben weit über die europäischen Grenzen hinaus tragen?

Was haben die Missionare und ihre Familien auf sich genommen?

Wir hören von der unendlichen Begeisterung und von den großen Schwierigkeiten einer Mission. Der Leser bekommt eine hochinteressante Rückblende über die Missionarsarbeit von Karl Skär erzählt. Er spürt den heißen Sand, die Hitze, die Blicke und Hoffnungen der Menschen, genauso wie die Versuche, Wurzeln zu schlagen und die einheimische Sprache zu lernen.

Seite 90
„Warum reden Sie dann von Zuversicht?“
„Warum hören sie mir zu, wenn ich darüber rede?“

Seite 173
„Unter dem Affenbrotbaum begraben zu werden, wäre eine schöne Vorstellung für mich.“

Seite 233
„…, nur ist es dickflüssiger als das unsere, es fließt nicht so schnell, so unbekümmert, so zeitlos, so herzlos.“

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